Achten Sie beim Einsetzen der Gläser/Glaswaren in die Spülmaschine darauf, daß kein gegenseitiges Aneinanderschlagen während des Spülvorganges erfolgen kann. Sie können dadurch Bruch oder andere Scheuermarken vermeiden.Es ist unbedingt darauf zu achten, daß Gläser nur im Oberkorb der Spülmaschine eingesetzt werden.
Geschirr- und Flachteile bitte in die dafür vorgesehenen Halterungen einstellen.
Bitte stellen Sie die Spülmaschine auf die bei Ihnen vorhandene Wasserhärte ein und sorgen Sie dafür, daß immer genügend Regeneriersalz aufgefüllt ist.
Stellen sie die Klarspüldosierung so niedrig wie möglich ein. Überdosierungen von Klarspülern führen zu einem irisierenden Belag (wie Ölfilm), der sich nicht mehr beseitigen läßt.
Öffnen Sie die Geschirrspülmaschine sofort nach Ende des Programms, damit die entstandenen Wasserdämpfe abziehen können.
Die meisten Spülmittel sind für das Reinigen von stark verschmutzten Koch-und Bratgeschirr entwickelt worden. Der Werkstoff Glas steht bei diesen Entwicklungen im Hintergrund. Es ist uns bekannt daß es immer wieder zu unvorhersehbaren Reaktionen in den Spülmaschinen kommt, bei denen Gläser nach dem Spülmaschinengang einen milchigen Belag aufweisen. Es handelt sich hierbei um ein Kieselsäureprodukt das aus Spülmitteln die Metasilikat enthalten entsteht.
Versuche, mit solchen Spülmitteln die Umstände zu klären, die zu solchen Reaktionen führen, sind bis jetzt erfolglos geblieben. Dieser Belag bildet sich unter den gegebenen Umständen auf jedem Glas, unabhängig von seiner chemischen Zusammensetzung.
Wir empfehlen Spühlmittel ohne Metasilikate zu verwenden, sofern der Spülmittelhersteller diesbezüglich Angaben macht.
Besonders große, schwere oder massive Vasen, Aschenbecher etc., sowie dekorierte Gläser (Goldrand etc.) immer von Hand spülen.
Gläser, die lange Zeit unbenutzt im Schrank stehen, können einen leichten grauen Belag bekommen. Dieser Belag/Staub ist durch Abreiben mit einem Leinentuch oder durch Spülen zu entfernen.
Trübung im Glas
Diese Veränderung der Glasoberfläche wird bewirkt infolge der wechselnden chemischen Beanspruchung durch das alkalische Reinigungsspülwasser und mit dem meist leicht sauren Klarspülmittel im Klarspülwasser. Da Geschirrspülmaschinen mit ausgetauschtem Wasser beschickt werden, bedeutet dies, daß infolge der Regenerierung des Austauschharzes mit Kochsalz das Spülwasser mit Na-Ionen (Natriumteilchen) angereichert wird. Dadurch kann, je nach Wasserqualität, die chemische Wirkung bei gleichem Spülmittel zusätzlich beinflußt werden. Diese verschiedenen Lösungen kommen mit der Glasoberfläche im Schonwaschgang bei etwa 50 - 60 Grad C. in Berührung.
Von besonderer Bedeutung ist das Vorhandensein von Phosphaten und Silikaten in den Reinigungsmitteln sowie deren Mengenverhältnis. Phosphate haben eine besonders hohe Reinigungskraft, greifen dadurch das Glas stärker an. Silikatzusätze sollen diese Wirkung wieder herabsetzen. Das Verhältnis der beiden Komponenten ist bestimmend für die Wirkung des Reinigungsmittels. Im Zusammenspiel mit den natürlichen Enzymen moderner Kompaktreiniger, die ihre Wirkung schon bei 50 statt der sonst üblichen 65 Grad voll entfalten, sorgen auch die Schongänge für eine optimale und sanfte Reinigung.
Ferner ist der Pralldruck, mit dem das Wasser auf die Glasoberfläche trifft, ebenfalls sehr wichtig und kann bei unsachgemäßer Handhabung zu Schäden führen. Nach dem Spülen sollte unbedingt die Tür der Spülmaschine kurz geöffnet werden, damit die entstandenen Dämpfe abziehen können. Das sonst längere Zeit auf die Glasoberfläche einwirkende “Kondenswasser” ist bekanntermaßen besonders korrosiv, da es keine gelösten Salze enthält. Das wäre immer der Fall, wenn abends gespült wird und die Maschine bis zum nächsten Tag geschlossen bleibt.
Wie sie schon sehen, ist dieses Thema sehr umfangreich, denn selbst der Schonwaschgang in der Spülmaschine stellt eine höhere Belastung der Gläser dar, als das normale Handspülen. Bei Problemen können sie sich über den auf den Reinigungspackungen versehenen Servicenummern mit dem Hersteller in Verbindung setzen und sich beraten lassen.
mangelhafter Glanz des Spülgutes
Streifen, Wassertropfen, Kalkflecken treten besonders oft dann auf Gläsern/Bestecken auf, wenn kein Klarspüler im Vorratsdosiergerät vorhanden ist, wenn die Klarspülerdosierung zu niedrig eingestellt oder kein Regeniersalz mehr im Salzvorratsgefäß ist. Dann entweder Klarspüler nachfüllen, die Klarspülerdosierung höher einstellen und/oder Regeneriersalz nachfüllen.
Salzrückstände auf dem Spülgut
Diese weissen Beläge auf dem Spülgut sind abwischbar und schmecken salzig; sie kommen aus dem Vorratsbehälter für Regeneriersalz.
Ursachen:
Der Deckel des Salzvorratsbehälters ist nicht fest verschlossen, so das Salzlake in den Spülmaschinenraum austreten kann. In diesem Fall ist der Deckel fest zu verschließen.
Der Deckel des Salzvorratsbehälters hat einen feinen Riss, aus dem Salzlake in den Spülmaschinenraum austreten kann. Tauschen Sie den Deckel aus.
Beim Nachfüllen gelangte zuviel Salz in den Maschineninnenraum. Man spült in diesem Fall ein Kurzprogramm extra, oder, wenn vor einem fälligen Spülgang aufgefüllt wurde, wählt man einen Spülgang mit einem Vorspülprogramm.
Kalkbeläge
Das Wasser ist nicht genügend enthärtet, und/oder es wird zu wenig Reiniger eingesetzt.
Kontrollieren Sie den Salzstand und füllen Sie regelmäßig Regeniersalz nach. Den Reiniger immer entsprechend der Dosieranleitung dosieren oder den Enthärter auf einen höheren Härtebereich einstellen.
In regelmäßigen Abständen - alle 2 Monate die Spülmaschine mit einem Spülmaschinenpfleger reinigen. Er entfernt die Kalbeläge.
Unterschied zwischen spülmaschinenfest, spülmaschinengeeignet und nicht spülmaschinengeeignet
SPÜLMASCHINENFEST: Das Spülgut darf sich weder in Form, Farbe, Größe und Material während des Spülvorganges verändern. Das Spülgut kann mit allen haushaltsüblichen Spülprogrammen gespült werden.
SPÜLMASCHINENGEEIGNET: Das Spülgut kann in der Spülmaschine gespült werden ohne das es "Gebrauchsunfähig" wird. Form, Farbe, Größe und Material können sich durch die Spülvorgänge verändern.TIPP: Den Artikel nur im Schonwaschgang spülen. Sie beugen somit bewusst einer Veränderung/Verschliss vor.
NICHT SPÜLMASCHINENGEEIGNET: Das Spülgut darf nicht in der Spülmaschine gereinigt werden. Bitte nur per Handwäsche.
Pflegetipps für Bestecke
ungespülte Besteckteile sollten nicht über einen längeren Zeitraum ungespült bleiben, da Speiserückstände, Fruchtsäure ..etc. das Material angreifen können.
Messer, Gabel und Löffel sind nicht getrennt, sondern mit den Griffen nach unten im lockeren "Durcheinander" in den Besteckkorb einzusortieren, damit möglichst alle Teile voll von den Wasserstrahlen der Spülmaschine getroffen werden.
Etwa 10 - 20 Minuten nach Ende des gesamten Spülvorganges einschließlich Trocknung sollten die Bestecke der Spülmaschine entnommen werden.
Verfleckungen, Fremd- bzw. Flugrost und Rückstände, die vereinzelt auftreten können, sollten mit geeigneten Metallpflegemitteln entfernt werden. Diese Metallpflegemittel können sie unteranderem in unserem Shop erwerben.
mit den im Haushalt und in Speisen vorkommenden Säuren, wie Essig-, Frucht- oder Milchsäure nicht allzu lange in Berührung bringen.
FLUGROST ist eine rostige fleckenartige Erscheinung, die besonders häufig auf Messerklingen vorkommt. Da die Messerklingen leicht magnetisch sind, ziehen Sie die Rostpartikel am besten an. Unsere angebotenen Besteckteile sind alle rostfrei und zu 90% aus der Edelstahllegierung 18/10 Edelstahl (absolut rostfrei). Wenn sie angesammelten Flugrost auf Ihren Besteckteilen feststellen sollten, sind diese bei sofortiger Behandlung, leicht mit Metallschutzmitteln, Edelstahlpasten, Silberpasten ... etc. zu entfernen.
Ursachen:
Es wurden nicht rostfreie Gegenstände bzw. Gegenstände die bereits Flugrost enthielten in der Spülmaschine gespült.
Die Spülmaschine ist im Bereich der Dichtungsgummis undicht. Dies führ dazu das Wasser zwischen der Innenwand und der Außenwand der Spülmaschine gelangt und mit nicht rostfreien Teilchen in Verbindung kommt (z.B: Schrauben, Winkel ...etc.)
Bei beiden möglichen Ursachen enthält das Spülwasser nun Rostteilchen, die sich auf (zumeist magnetischten Stellen) der Besteckteile absetzen können.
LOCHFRASS: Lochfrass ist eine schwarze punktartige Erscheinung auf Besteckteilen die sich nicht mehr entfernen lassen.
Ursache:
Wenn die Besteckteile die Flugrost enthalten nicht gereinigt werden, frist sich der angesammelte Flugrost ins Metall. Das Resultat sind kleine schwarz fleckenartike Vertiefungen die nicht mehr entfernt werden können.
Tipp:
Bei auftretenden Flugrost, die Besteckteile sofort mit Metallpflegemitteln reinigen, so daß erst gar kein Lochfrass entstehen kann.
blaue oder bunte Verfärbungen an rostfreiem Edelstahl
blaue oder bunte Verfärbungen an rostfreiem Edelstahl entstehen bei Koch- und Spülvorgängen durch die Bildung anomal dicker Passivschichten.
Edelstahl ist besonders wertbeständig. Töpfe, Bestecke oder Küchenhelfer aus Edelstahl lassen sich leicht reinigen und sind praktisch unverwüstlich. Sie haben keine Beschichtung, die man beschädigen könnte und keinen Überzug, der abplatzt. Der rostfreie Edelstahl schützt sich dadurch, daß er an seiner Oberfläche eine für das menschliche Auge unsichtbare Passivschicht bildet. Unter bestimmten Bedingungen kann diese Schicht dicker und durch Interferenz des Lichtes sichtbar werden.
Zur Bildung der Verfärbung sind Magnesium- und Silikationen sowie Sauerstoff notwendig (diese sind im Leitungswasser sowie in Lebensmitteln vorhanden). Durch die Blaufärbung wird weder der Korrosionsschutz noch die Gebrauchsfähigkeit beeinflußt. Auch ist diese Schicht keinesfalls gesundheitsschädlich.
Die Blaufärbung läßt sich mit Hilfe von Metallpflegemitteln leicht entfernen.
Wichtige Info´s rund ums Messer
REINIGUNG:Messer sind eine Anschaffung, von der man, wenn man sorgsam damit umgeht, sein Leben lang etwashat.Außerdem vereinfacht die richtige Pflege die Arbeit, macht sie sicher und reduziert die Notwendigkeit häufigen Schärfens. Deshalb ein paar Hinweise.
Alle Messer mit Kunststoff- /Edelstahlgriffen können Sie ohne weiteres im Schonwaschgangin der Spülmaschine reinigen. Besser jedoch ist allemal die Reinigung von Hand, da sie wesentlich schonender für den Kunststoff, sowie für den Klingenstahl, ist. Halten Sie das Messer nachGebrauch einfach unter warmes fließendes Wasser, und reinigen sie es mit einem feuchten Tuch - bei Bedarf mit etwas Spülmittel. Danach sollten Sie es sofort vom Klingenrücken zur Schneide hin abtrocknen. Messer mit einem Holzgriff sollten Sie generell nicht in der Spülmaschine waschen.
Benutzen Sie Ihre hochwertigen Messer niemals zweckentfremdet, z.B. als Werkzeug.
Sie könnten dabei beschädigt werden.
Legen Sie das Messer nicht auf heiße Unterlagen wie Herdplatten oder Kochgerät - der Kunststoff-/Holzgriff kann sich dabei verformen.
Um vorzeitigen Schärfeverlust zu vermeiden, achten Sie auf eine geeigneteSchneidunterlage.
Sie sollte nachgiebig und leicht zu reinigen sein.
Ein Holzbrettist wegen seiner natürlichen Eigenschaften die beste Unterlage. (klingenschonend)
Kunststoffbretter sind ebenfalls zu empfehlen.
Was sie auf jeden Fall vermeiden sollten, ist das Schneiden aufPorzellan, Glas, Metall, Marmor, oder Granit.
AUFBEWAHRUNG:Für die Aufbewahrung bieten sich drei Variantenan.
magnetische Leisten, die an der Wand angebracht werden. Sie halten jedes einzelne Messer (selbst auch das schwerste) mühelos, ohne das es abrutschen kann.
Messerblöcke in verschiedenen Ausführungen (schräg oder gerade). Sie sind ein funktionsgerechter Aufbewahrungsort und dazu noch ein origineller Blickfang in jeder Küche.
Bei schräggestellten Blöcken bieten sich die Messer besonders griffbereit an.
Spezialkofferoder raumsparende Rolltaschen. So verstauen Profis ihr komplettes “Werkzeug”.
Sie können es damit problemlos transportieren.
wichtige Info´s rund um die Pfanne
EDELSTAHLPFANNEN:
Edelstahlpfannen sind absolut robust, kratz- und schnittfest sowie wenn Sie über einen Edelstahlgriff verfügen, spülmaschinenfest.
Edelstahlpfannen sind besonders geeignet für: Steaks, unpaniertes Fleisch, Spieße, Kotlett natur ...usw.
ANTIHAFTVERSIEGELTE PFANNEN:
Antihaftversiegelte Pfannen bitte nur mit geeigneten Küchenwerkzeugen (Holz oder Kunststoff) benutzen. Um einen längere Lebensdauer der Versiegelung zu gewähren, bitte keine spitzen und scharfen (Messer) Gegestände in Bezug auf die Pfannenbenutzung, verwenden. Bitte nicht mit kratzenden oder scheuernden Putzmitteln reinigen.
Antihaftversiegelte Pfannen sind spülmaschinengeeignet und sollten nur im Schonwaschgang der Spülmaschine gereinigt werden. Besser jedoch ist allemal die Reinigung von Hand, da sie wesentlich schonender für den Kunststoff und die Antihaftversiegelung ist.
Antihaftversiegelte Pfannen sind besonders geeignet für: Speisen die zum Ankleben neignen wie z.B: Eierspeisen, Bratkartoffeln, panierte Lebensmittel, Fisch, zum Erwärmen von Fertiggerichten, Reis, Pasta... usw.
Hinweis zur Entsorgung von Altbatterien
Der nachfolgende Hinweis richtet sich an diejenigen, die Batterien oder Produkte mit eingebauten Batterien nutzen und in der an sie gelieferten Form nicht mehr weiterveräußern (Endnutzer):
Unentgeltliche Rücknahme von Altbatterien
Batterien dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Sie sind zur Rückgabe von Altbatterien gesetzlich verpflichtet, damit eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet werden kann. Sie können Altbatterien an einer kommunalen Sammelstelle oder im Handel vor Ort abgeben. Auch wir sind als Vertreiber von Batterien zur Rücknahme von Altbatterien verpflichtet, wobei sich unsere Rücknahmeverpflichtung auf Altbatterien der Art beschränkt, die wir als Neubatterien in unserem Sortiment führen oder geführt haben. Altbatterien vorgenannter Art können Sie daher entweder ausreichend frankiert an uns zurücksenden oder sie direkt an unserem Versandlager unter der folgenden Adresse unentgeltlich abgeben:
Pfefferl - Porzellan & Haushalt Else Pfefferl e.K Inhaber: Rainer Merklinghaus Am Fuchsbogen 7 82256 Fürstenfeldbruck Deutschland E-Mail: pfefferl01@web.de
Bedeutung der Batteriesymbole
Batterien sind mit dem Symbol einer durchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet. Dieses Symbol weist darauf hin, dass Batterien nicht in den Hausmüll gegeben werden dürfen. Bei Batterien, die mehr als 0,0005 Masseprozent Quecksilber, mehr als 0,002 Masseprozent Cadmium oder mehr als 0,004 Masseprozent Blei enthalten, befindet sich unter dem Mülltonnen-Symbol die chemische Bezeichnung des jeweils eingesetzten Schadstoffes - dabei steht "Cd" für Cadmium, "Pb" steht für Blei, und "Hg" für Quecksilber.